Schwesterherz: tantrischer Kreis für Frauen

Frühling:

15.02.26 So.

15.03.26 So.

19.04.26 So.


Herbst:

27.09.26 So.

08.11.26 So.

29.11.26 So.


15.02.26 So. 11:00 - 20:00, Ankommen ab 10:30 Uhr

27.09.26 So. 11:00 - 20:00, Ankommen ab 10:30 Uhr

DIE HALLE, Höhenstr. 20, Hinterhaus, 60385 Frankfurt am Main

Ab 40 Euro

Wir wollen einen Raum schaffen, in dem wir als Frauen ganz wir selbst sein dürfen: mit unserer Sehnsucht, Lust, Verletzlichkeit und Kraft. In diesem geschützten Raum kann jede von uns die eigenen Grenzen erfahren und darüber hinauswachsen.

Achtsame Berührung wird ein wesentlicher Teil unserer gemeinsamen Reise sein. Wir werden die heilsame Kraft tantrischer Praxis erforschen, um den Weg zu mehr Authentizität und innerer Freiheit zu öffnen.


Termine & Investition:

  • Frühlings-Zyklus: 15. Feb | 15. März | 19. April 2026 (11–20 Uhr)
  • Herbst-Zyklus: 27. Sept | 08. Nov | 29. Nov 2026 (11–20 Uhr)
  • Gesamtpaket: 360 € pro Zyklus (3 Termine)

Themen unserer letzten Reise:

Erstes Treffen:

  • Der Körper und meine Beziehung zu ihm
  • Grenzen und Vertrautheit
  • Einführung in die Tantra-Massage

Zweites Treffen:

  • Sexualität und frühe Erfahrungen
  • Entdeckung der eigenen Yoni und Kindheitserfahrungen
  • Heilung alter Verletzungen und Traumata
  • Einführung in die Yoni-Meditation und Yoni-Massage

Drittes Treffen:

  • Beziehungen: zu Männern, Frauen, Eltern, Kindern, Freunden – und zu uns selbst
  • Heilende Resonanz als Werkzeug für Verbindung und Transformation

Wir werden uns die Freiheit nehmen, Inhalte und Schwerpunkte flexibel anzupassen – im Einklang mit der Energie der Gruppe und den Bedürfnissen, die sich im Laufe unserer gemeinsamen Zeit zeigen.

Alle Übungen finden im Konsens statt. Wie immer bist du eingeladen, nur so weit mitzugehen, wie es sich für dich stimmig und angenehm anfühlt. Es gibt nichts, was du tun musst. Du bist eingeladen deine Grenzen wahrzunehmen, sie zu respektieren und dadurch auch den achtsamen Umgang mit dir selbst zu stärken.


Leitung: Basia & Yun

Wollen wir das gut machen?
Wollen wir uns verbinden,
so dass es gut wird?
Die Konkurrenz haben, wenn sie kommt,
aber ihr nicht das letzte Wort lassen.
Die Eifersucht fühlen,
wenn sie da ist,
aber sie nicht alles beherrschen lassen.
Angst
Reaktion
Ausgeschlossensein
Verlassensein
Unsicherheit
sein lassen,
aber nicht dafür benutzen,
einander weh zu tun.
Können wir so wach sein,
dass alles was ist,
da sein darf,
ohne dass wir es festhalten?
Darf in jedem Augenblick
das Neue beginnen?
Werden wir der Liebe
die Tür aufmachen,
wenn sie kommt?
Werden wir weinen,
wenn Traurigkeit kommt?
Werden wir lachen,
wenn wir uns in Unsinnigen,
Dramatischen, Pathetischen
verwickeln?
Werden wir frei sein,
unsere eigene Geschichte zu schreiben?
Werden wir Mut haben,
alles in Frage zu stellen,
aber auch alles anzunehmen,
was uns das Leben schenkt?
Werden wir Schwestern sein?

Teilnahme:


Unterkunft & Verpflegung:

  • Es gibt die Möglichkeit in einem Gemeinschaftsraum auf einer Matratze zu übernachten (Bettzeug bitte selbst mitbringen, Kosten 25 € je Übernachtung).
  • Wir werden für Tee, Wasser und Obst sorgen. Ansonsten wird es genügen Pausen geben um sich auf der nahe gelegenen Berger Straße in Bornheim zu verpflegen.

Teilnehmerstimmen:

Die Termine fand ich sehr schön und wertvoll. Ihr macht das klasse! Euch ist es gelungen, dass sich auch Ungewohntes für mich natürlich und ungezwungen anfühlte. Zum Glück hatte ich mir im Vorfeld nicht allzu viele Gedanken gemacht, wie es wohl werden wird, da ich Euch leicht vertrauen konnte. Hätte einen solchen Workshop auch nicht oder zumindest nicht so gern woanders gemacht. Besonders gefällt mir wirklich, dass wir ausschließlich unter Frauen sind, weil es sich für mich sicher anfühlt.

Mir ist beim letzten Mal aufgefallen, wie viele Ebenen und Erfahrungsfelder mit dem "Sich zeigen" und "Sich Berühren" verbunden sind: unter anderem Liebe, Selbstliebe, Schutz, Achtsamkeit, Grenzen, Loslassen, Atem, Vertrauen, verletzlich sein dürfen, sich verbinden und vor allem, wie sehr ich schätze und genieße, sanft mit mir und anderen umzugehen und sie mit mir. Als Symbol dafür habe ich mir gestern mein erstes Kuscheltier seit meiner Kindheit gekauft. Es war nicht geplant, aber als ich es sah, wusste ich, dass es für mich passt: ein weißes Alpaka. Auch das etwas, dass "man" als Erwachsene ja nicht mehr macht, nicht mehr "braucht". Ich hatte ja das Thema Befreien gefühlt und das ist auch ein Teil davon. Ich bin gespannt, wie es weitergeht! Ich freue mich!

— Sabine., Teilnehmerin 2025

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